Feuerwehr-Jahrbuch neu gedacht und neu gestaltet

Zu dick, zu schwer, zu umfangreich. Das Jahrbuch der österreichischen Feuerwehren hat in den letzten Jahren enorm an Inhalt zugenommen. Das ist zwar ein deutliches Zeichen für die immer mehr werdenden Aktivitäten und Einsätze der Feuerwehr, sorgt aber auch für Unübersichtlichkeit. Deshalb wurde das Konzept des Jahrbuchs überarbeitet und jedem ÖBFV-Mitglied, also den neun Landesfeuerwehrverbänden und den sechs Berufsfeuerwehren, ein maximales Seitenkontingent zur Verfügung gestellt. Somit konnte das Jahrbuch deutlich verschlankt und zum anderen übersichtlicher und die Struktur attraktiver gestaltet werden.

Was mache ich mit dem Jahrbuch?

Robert Mayer bei der Übergabe des Jahrbuchs an den Bürgermeister von Großarl Johann Ganitzer im Rahmen der letzten Präsidialsitzung.

„Die grundsätzliche Idee hinter dem Jahrbuch ist einerseits das österreichische Feuerwehrwesen in seiner Vielfalt auch jenen näher zu bringen, die nicht Teil unserer Organisation sind. Das Jahrbuch, eventuell auch mit einer persönlichen Widmung versehen, ist ein tolles Geschenk an den Bürgermeister, an Großsponsoren, Unterstützer oder auch an Ehrenmitglieder. Die auf uns zukommenden Weihnachtsfeiern und Jahreshauptversammlungen bieten dazu eine passende Gelegenheit. Zum anderen dienen uns diese Jahrbücher, die es mittlerweile seit Jahrzehnten gibt, auch als Archiv und Nachschlagewerk. Besonders interessant ist es heute, zum Beispiel das Jahrbuch aus 1985 in die Hand zu nehmen und nachzulesen, wie vor 40 Jahren über die ‚Menschenrettung und Brandbekämpfung mit Hubschraubern‘ berichtet wurde. Eine spannende Reise in die Vergangenheit, die auch künftigen Generationen möglich sein soll, indem wir weiterhin Energie in die Erstellung der Jahrbücher stecken“, so Feuerwehrpräsident Robert Mayer.

Das druckfrische Jahrbuch 2025 ist ab sofort im ÖBFV-Webshop erhältlich.

Fotos: Thomas Meier, Andreas Rieger

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