Wohnungsvollbrand

Aus bisher unbekannter Ursache war es in den Mittagsstunden des 19. Jänners 2014 im 9. Bezirk zu einem „Wohnungsvollbrand“ gekommen.
Bei unserer Ankunft mussten wir feststellen, dass sich der Brand aufgrund der enormen Hitzeentwicklung über den engen Lichthof und in Folge über die gemeinsamen Lichthoffenster bereits auf mehrere Wohnungen ausgebreitet hatte. Die Brände wurden in Summe mit 5 Löschleitungen im Innenangriff unter Atemschutz bekämpft und abgelöscht. Weitere Atemschutztrupps begingen das komplette Objekt und konnten noch 2 Personen mittels Fluchtfiltermasken über das Stiegenhaus retten. Gleichzeitig mit dem Löschangriff wurde auch die Drehleiter in Stellung gebracht, womit ebenfalls 2 Personen gerettet werden konnten. Anschließend wurden alle Wohnungen kontrolliert.
 

Aus bisher unbekannter Ursache war es in den Mittagsstunden im 9. Bezirk zu einem „Wohnungsvollbrand“ gekommen.
Bei unserer Ankunft mussten wir feststellen, dass sich der Brand aufgrund der enormen Hitzeentwicklung über den engen Lichthof und in Folge über die gemeinsamen Lichthoffenster bereits auf mehrere Wohnungen ausgebreitet hatte. Die Brände wurden in Summe mit 5 Löschleitungen im Innenangriff unter Atemschutz bekämpft und abgelöscht. Weitere Atemschutztrupps begingen das komplette Objekt und konnten noch 2 Personen mittels Fluchtfiltermasken über das Stiegenhaus retten. Gleichzeitig mit dem Löschangriff wurde auch die Drehleiter in Stellung gebracht, womit ebenfalls 2 Personen gerettet werden konnten. Anschließend wurden alle Wohnungen kontrolliert.cAus bisher unbekannter Ursache war es in den Mittagsstunden im 9. Bezirk zu einem „Wohnungsvollbrand“ gekommen.Bei unserer Ankunft mussten wir feststellen, dass sich der Brand aufgrund der enormen Hitzeentwicklung über den engen Lichthof und in Folge über die gemeinsamen Lichthoffenster bereits auf mehrere Wohnungen ausgebreitet hatte. Die Brände wurden in Summe mit 5 Löschleitungen im Innenangriff unter Atemschutz bekämpft und abgelöscht. Weitere Atemschutztrupps begingen das komplette Objekt und konnten noch 2 Personen mittels Fluchtfiltermasken über das Stiegenhaus retten. Gleichzeitig mit dem Löschangriff wurde auch die Drehleiter in Stellung gebracht, womit ebenfalls 2 Personen gerettet werden konnten. Anschließend wurden alle Wohnungen kontrolliert.

 

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