ÖBFV-Präsident LBD Albert Kern dankt den zig-Tausend Feuerwehrmitgliedern

Wenn Kräfte der Natur ins Spiel kommen, gibt es Herausforderungen. Manche sind glücklicherweise eher harmlos, andere wiederum genau das Gegenteil. Es ist – und man muss leider sagen „wieder“ – ein Jahr geprägt von Katastrophen, ein Jahr mit zahlreichen Herausforderungen als Begleiter. Sowohl für viele Betroffene als auch für Tausende Feuerwehrkräfte.

Bekannt ist, dass Schadenslagen dieser Dimension, wie wir sie in den letzten Tagen in weiten Teilen Österreichs erleben mussten, dem Zivil- und Katastrophenschutz in unserer Heimat einen bedeutenden Stellenwert in unserem engmaschigen Sicherheitsnetz geben. Es zeigt sich einmal mehr, dass das engmaschige und flächendeckende Netz unserer Feuerwehren dabei von großem Vorteil und auch eminenter Notwendigkeit ist. Feuerwehrmitglieder helfen der leidgeprüften Bevölkerung bereits seit Tagen ungebrochen. Unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sind seit den ersten Minuten dort, wo die Not am größten ist bzw. Hilfe gebraucht wird. Sie tun dies oft unspektakulär, aber wirkungsvoll. Und der Einsatz unserer Mitglieder ist wichtig, ja unverzichtbar.

So ist es Präsident Kern ein großes Anliegen, persönlich DANKE zu sagen, das aber auch im Namen des gesamten ÖBFV-Präsidiums. „Ich danke euch für eure professionelle Arbeit und euren tollen Einsatz, der schon über Tage mit ungebrochenem Engagement geleistet wird! Jeder/jede Einzelne verdient meinen größten Respekt und hat meine höchste Anerkennung! Wir brauchen Menschen wie euch, die Werte wie Solidarität und Verantwortung nicht nur auf den Lippen führen, sondern jeden Tag aufs Neue auch in die Tat umsetzen“. So hofft Präsident Kern auch, dass die von den Unwetterereignissen und dem Hochwasser Betroffenen durch den Beistand und die unermüdliche Arbeit aller Einsatz- und Hilfskräfte – trotz des erlittenen Schadens – ein bisschen Mut, vor allem aber Zuversicht, für die Zukunft fassen können.

Kerns Dank gilt gleichermaßen wertschätzend allen zurzeit eingesetzten Kräfte der Einsatz- und Rettungsorganisationen, den eingesetzten Einheiten des ÖBH. den unzähligen freiwilligen Helferinnen und Helfern, den MitarbeiterInnen von Behörden und Dienststellen des Bundes und der Länder wie auch den zahlreichen MitarbeiterInnen unterschiedlichster Unternehmen.

Laut den, den Österreichischen Bundesfeuerwehrverband zur Verfügung stehenden Zahlen standen in den letzten Tagen rund 50.000 Feuerwehrmitglieder im Einsatz und leisteten dabei weit über eine Dreiviertelmillion Einsatzstunden.

Fotocredit: ÖBFV/FF St.Pölten-Wagram, Hermann Kollinger, LFV Stmk/Franz Fink

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