Was bietet das Internet für die Feuerwehrjugend?

Kinder und Jugendliche sind heutzutage so gut wie immer online – ob auf sozialen Netzwerken oder in digitalen Spielen. Das Handy ist für sie essenziell und zwischen online und offline wird nur noch selten unterschieden.

In der Feuerwehrjugend geht es vor allem um das Teambuilding. Junge Erwachsene treffen sich, tauschen sich aus und verbringen gemeinsam Zeit beim „Hobby Feuerwehr“. Umso wichtiger ist es nun – da persönliche Treffen stark eingeschränkt sind – weiterhin Kontakt zu halten. Die unzähligen Kanäle, Tools, Programme und Plattformen des Internets sind da natürlich ein gutes Mittel zum Zweck – jedoch haben diese auch ihre Tücken.

Worauf muss ich achten?

Privatsphäre-Einstellungen, Datenschutzbestimmungen und Altersbeschränkungen sind für viele Jugendliche klassische Internet-Stolperfallen. Der einfache, schnelle und kostenlose Einstieg vermittelt leider nicht die gesamte Komplexität und die Auswirkungen, die mit einer Anmeldung einhergehen.

Jede Plattform hat ein Mindestalter, die es zu berücksichtigen gilt. So ist das Anlegen eines Facebook- oder Instagram-Profils in Österreich erst ab dem 14. Lebensjahr erlaubt – gewisse Angaben und Einstellungen müssen danach trotzdem von den Eltern noch bestätigt werden. WhatsApp darf in Österreich offiziell sogar erst ab dem 16. Lebensjahr genutzt werden. Hier gilt es vor allem, sich vor dem Anlegen eines Benutzerkontos entsprechend umfangreich zu informieren.

Saferinternet.at hat dazu zahlreiche Informationen aufbereitet, diese werden online angeboten. Privatsphäre-Leitfäden zu den gängigen sozialen Netzwerken, samt Altersangaben finden sich unter www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden.

Aufklärung erforderlich

Neben dem in Österreich sehr beliebten und weit verbreiteten WhatsApp gibt es auch viele weitere Nachrichten- und Austauschdienste, die mehr Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legen. Bei der Auswahl des richtigen Netzwerkes muss im Vorfeld vor allem überlegt werden, wofür das Programm genutzt werden soll, damit dieses den Anforderungen gerecht und der eigentliche Zweck erreicht wird. Mehr Informationen zu diesem Thema unter www.saferinternet.at/faq/soziale-netzwerke/welche-alternativen-gibt-es-zu-whatsapp/.

Lesen sie in dieser Kategorie weiter …

,

ÖFKAD – Vegetationsbrandbekämpfung in Tirol

An der Landes-Feuerwehrschule Tirol in Telfs fand vergangene…

Florianitag 2026: Ein österreichweiter Tag der Solidarität, Dankbarkeit und Hoffnung

Das vergangene Florianiwochenende mit dem Höhepunkt des Namenstags…

Floriani-Weckerl: Sammelbestellung für Feuerwehr ermöglicht!

Aufgrund von zahlreichen Anfragen von Feuerwehren hat INTERSPAR…
,

ÖFKAD Führungsseminare 2026: „Führen über Generationen hinweg“

Mit dem Seminar „Führen über Generationen hinweg“ startete…

Stöbern Sie in unserem Archiv …

Jetzt bewerben für den Staatspreis für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement

Von Krisenbewältigung über Inklusion und Partizipation bis…
Stadt Wien | Feuerwehr und Katastrophenschutz

Wien-Hernals: Autolift blieb mit Frau und Hund stecken

Eine Frau benutzt am 29.01.2022 mit ihrem Auto in einer Tiefgarage…
Kranführer auf 40 Meter hohem Baustellenkran verstorben

Kranführer auf 40 Meter hohem Baustellenkran verstorben

Aus noch nicht geklärter Ursache ist ein Kranführer auf seinem…
Kollision zwischen Straßenbahn und PKW fordert zwei Leichtverletzte

Kollision zwischen Straßenbahn und PKW fordert zwei Leichtverletzte

Aus unbekannter Ursache kam es am 15.12.2017 in Wien…
Drei Verletzte und ein toter Hund nach Zimmerbrand

Drei Verletzte und ein toter Hund nach Zimmerbrand

In Wien - Penzing geriet in der Mittwochnacht (01.11.2017) eine…

Happy End für Hund und Frauchen

Am Mittwoch dem 13.07.2017 kam in Wien - Innere Stadt eine Aufzugskabine zwischen…

Bergung eines Gerüstplakates

Vermutlich aufgrund des starken Windes löste sich am 04.01.2017…

Brandschutzerziehungsprojekt „Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr“ in Frankfurt präsentiert

Das Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung findet jährlich…