Kleinkind steckt in Geländer fest

Am Abend des 22. Jänner 2014 steckte ein knapp zweijähriger Bub in einer Maisonettewohnung im dritten Bezirk seinen Kopf zwischen zwei Geländerstäben durch und konnte ihn anschließend nicht mehr zurückziehen. Auch der anwesenden Mutter gelang es nicht den Buben aus seiner misslichen Lage zu befreien. Daraufhin verständigte sie die Berufsfeuerwehr Wien.
Bis die Einsatzkräfte kurze Zeit später in der Wohnung eintrafen, wurde der Bub durch die Mutter beruhigt. Nachdem sich die Feuerwehrleute der Hauptfeuerwache Favoriten einen Überblick über die Lage verschafft hatten, entschieden sie sich dazu einen der beiden Geländerstäbe mit einem Bolzenschneider zu entfernen. Damit konnte vermieden werden ein motorbetriebenes Werkzeug einzusetzen, welches durch den entstehenden Lärm das Kind möglicherweise zusätzlich verängstigt hätte. Schon nach wenigen Sekunden war das Kind unverletzt befreit und konnte danach seinen Schreck bei einer Besichtigung des Feuerwehrfahrzeuges wieder abschütteln.

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