Pkw-Brand nach Auffahrunfall

Nach einem Auffahrunfall in der Ostbahnunterführung am 2. Dezember 2013, unmittelbar neben der A4, waren die beiden beteiligten PKW  schlagartig in Vollbrand geraten. Die Fahrzeug-insassen konnten gerade noch, leicht verletzt, Ihre Fahrzeuge verlassen. Trotz sofortigem Einsatz zweier Löschleitungen mit Schaumzumischung, konnte  ein Ausbrennen der Fahrzeuge nicht verhindert werden. Jedoch durch den raschen Löscheinsatz wurde ein längerer Flüssigkeitsbrand der Betriebsmittel (Benzin und Diesel) verhindert, und dadurch konnte eine mögliche schwerere Beschädigung der Brücke verhindert werden. Lediglich ein Dehnfugenbrand welcher von der Drehleiter mittels Löschleitung und Löschlanze bekämpft wurde war zu verzeichnen. Nach Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die PKW mit einem Abschleppfahrzeug von der Fahrbahn entfernt, die Fahrbahn wurde von einer Kehrmaschine der MA 48 gereinigt und die Brücke von einem Sachverständigen kontrolliert.

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