Fünf Gruppen – viele Ideen

Pünktlich um 08:30 starteten 60 Feuerwehrjugendliche aus ganz Österreich und Südtirol, aufgeteilt in fünf Gruppen, mit der Bearbeitung der Zukunftsthemen beim Feuerwehrjugendsymposium in Salzburg. Diese waren „Übertritt in den Aktivstand“, „Zeitmanagement“, „Handwerk/Beruf und Feuerwehr“, „Anwerbung neuer Mitglieder“ und „Feuerwehr und Umwelt(-schutz)“. Bereits während des Vormittages – die Gruppenarbeiten waren für rund vier Stunden angesetzt – zeigte sich deutlich der enorme Input der jungen Feuerwehrmitglieder. Voll konzentriert und fokussiert wurden die von Mitgliedern der Sachgebiete 7.1 und 7.2 moderierten Themen behandelt sowie die Aussagen protokolliert. „Die Arbeit für die ÖBFV-Jugendgremien startet erst so richtig nach dem Symposium, denn die Ergebnisse sollen ja nicht in der Schublade landen, sondern umgesetzt werden“, so BFR Manfred Eibl.

Nach dem intensiven Vormittag haben die Jugendlichen nachmittags Zeit, die Stadt Salzburg zu erkunden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm wurde dafür organisiert. Währenddessen fassen die Moderatorinnen und Moderatoren die Ergebnisse zusammen, diese werden am Ende des Symposiums – Sonntagvormittag – präsentiert.

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