Brand in Versuchslabor

Am 27. Jänner 2014 kam es gegen Mittag aus bisher unbekannter Ursache in einem Versuchslabor der TU Wien zum Brand eines sogenannten Thermo-Ölofens. Bereits bei der Anfahrt konnte man eine starke Rauchentwicklung im Bereich Gumpendorfer Straße/Stubenring wahrnehmen.
Als die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien eintrafen, hatte man die Evakuierung des betroffenen Bereiches bereits eingeleitet. Aufgrund der Brandintensität und der anfänglichen Annahme, dass noch MitarbeiterInnen der TU vermisst werden, wurde auf Alarmstufe zwei erhöht. Während dem Löschangriff wurden parallel dazu die angrenzenden Bürobereiche unter Atemschutz auf verunfallte Personen durchsucht.
Um die Brandbekämpfung zu erleichtern, wurden von einer Drehleiter aus mehrere Fenster eingeschlagen, um ein Abströmen des Brandrauches zu ermöglichen und die enorme Brandhitze abzuleiten. Der Brand konnte dadurch unter Atemschutz mit einer Löschleitung rasch unter Kontrolle gebracht und schließlich abgelöscht werden. Auch die Suche nach verunfallten Personen verlief negativ.
Vom anwesenden Feuerwehrchemiker und der Besatzung des Umweltmessfahrzeuges wurden laufend Kontrollmessungen durchgeführt, um eine Umweltgefährdung frühzeitig erkennen zu können. Auch diese Messungen verliefen negativ.

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