Die Prüfstelle für Brandschutztechnik wurde 1951 als Teilorganisation des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes (direkt dem Präsidium unterstellt) gegründet.

Die Geschäftsführung befindet sich in Wien. Weiters sind acht Außenstellen in den Bundesländern vorhanden. Die Prüfungen werden von ca. 55 Prüfern, welche generell entweder aktive Berufsfeuerwehroffiziere oder leitende Offiziere der Landesfeuerwehrschulen sind, in ganz Österreich durchgeführt.

Die Prüfstelle für Brandschutztechnik hat als eine der ersten österreichischen Prüfstellen im Mai 1993 um Akkreditierung als Prüf- und Überwachungsstelle gemäß Österr. Akkr.Ges. 1992 und EN 45000 angesucht; das Audit fand im März 1996 statt und die Prüfstelle für Brandschutztechnik wurde mit Bescheid des BMfwA für Prüfungen und Inspektionen akkreditiert. Die letztgültige Akkreditierung nach EN ISO/IEC 17020 und 17025 kann der Homepage entnommen werden.

Es werden jährlich ca. 4000 Überprüfungen durchgeführt, wobei 90% hievon Brandmeldeanlagen, Sprinkleranlagen, Gaslöschanlagen und Brandrauchentlüftungsanlagen vor Ort sowie Typprüfungen von Brandmelderzentralen, Brandmeldesystemen, Gaslöschsystemen und SRA-Systemen sind.

In den letzten Jahren wird die Prüfstelle auch mit der Erstellung von Brandschutzkonzepten in Großobjekten sowie Bundesgebäuden beauftragt. Ebenso gehört die begleitende brandschutztechnische Baukontrolle sowie das Erstellen von Brandschutzplänen zum Leistungsumfang der Prüfstelle.

Mit der Prüfstelle für Brandschutztechnik ist es dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband gelungen, eine europaweit einmalige Einrichtung einer Feuerwehr-Prüfstelle zu schaffen, um die uns viele Länder beneiden.

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