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		<title>RSS Feed - Bundesfeuerwehrverband</title>
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			<title>RSS Feed - Bundesfeuerwehrverband</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 09:32:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>ÖBFV - auf elektronischen Weg heute nicht erreichbar!</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/oebfv-auf-elektronischen-weg-heute-nicht-erreichbar/</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund von Serverumstellungen sind wir heute leider nicht auf elektronischem Weg erreichbar und können daher auch keine Emails beantworten.
Bei dringenden Anfragen bitten wir Sie sich telefonisch an uns zu wenden: +43 1 54 58 230.
Mit bestem Dank für Ihr Verständnis
Das Generalsekretariat des ÖBFV</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund von Serverumstellungen sind wir heute leider nicht auf elektronischem Weg erreichbar und können daher auch keine Emails beantworten.
Bei dringenden Anfragen bitten wir Sie sich telefonisch an uns zu wenden: +43 1 54 58 230.
Mit bestem Dank für Ihr Verständnis
Das Generalsekretariat des ÖBFV]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Burgenländische Feuerwehrjugend übernimmt Tierpatenschaft für den Feuersalamander im Tiergarten Schönbrunn</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/burgenlaendische-feuerwehrjugend-uebernimmt-tierpatenschaft-fuer-den-feuersalamander-im-tiergarten-schoe/</link>
			<description>Mit der Übernahme der Tierpatenschaft durch die burgenländische Feuerwehrjugend im ältesten Zoo der Welt – dem Tiergarten Schönbrunn – erfolgte heute der Startschuss für die Vorbereitungen auf den 19. Bundesfeuerwehrjugendleistungsbewerb, der vom 24. bis 26. August 2012 in Pinkafeld (Bgld) abgehalten wird. Feuersalamander als PatenkindVon der burgenländischen Feuerwehrjugend wurde dabei als „Patentier“ der Feuersalamander auserkoren, von dem man in früheren Jahrhunderten glaubte, dass seine Hautsekrete imstande seien, Brände zu löschen! Besiegelt wurde die Patenschaft mit der Übergabe der Patenschaftsurkunde durch Tiergartendirektorin Dr. Dagmar Schratter an Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl und an eine Abordnung der burgenländischen Feuerwehrjugend.Tiergartendirektorin Dagmar Schratter lobte die Arbeit der Feuerwehren, insbesonders das Engagement der Feuerwehrjugend. „Ich finde es toll, wenn sich junge Menschen in der Freizeit für so eine gute Sache engagieren. Es ist mir deshalb eine Freude der burgenländischen Feuerwehrjugend eine Patenschaft für unseren feurigen Drachen überreichen zu dürfen. Mit ihrer flammenähnlichen gelborangen Fleckenzeichnung sind sie ein ideales Patentier für den Feuerwehrnachwuchs. Nicht nur wegen des alten Aberglaubens, dass ins Feuer geworfene Tiere das Feuer löschen können, sondern weil Feuersalamander – wie auch die Feuerwehrjugend – Sympathieträger sind. Feuersalamander werden nicht mutwillig verfolgt, aber ihr Lebensraum – feuchte Laub- und Mischwälder – ist zunehmend eingeschränkt. Deshalb stehen diese scheuen Amphibien unter Naturschutz und im Fall eines Brandes können wir stets auf die Hilfe und den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr vertrauen. Ihr Können und ihre professionelle Arbeit haben die Freiwilligen Feuerwehren in den vergangenen Wochen bei den zahlreichen Gebäude-, Wohnungs- und Zimmerbränden ja eindrucksvoll erwiesen!“Arbeit mit der FeuerwehrjugendSeit 1973 gibt es im Landesfeuerwehrverband Burgenland eine organisierte Arbeit mit der Feuerwehrjugend. Aktuell verzeichnet der Landesfeuerwehrverband 1.433 Jugendliche (davon 332 Mädchen) im Alter von 10 bis zum vollendeten 16. Lebensjahr.„Mit der Übernahme der Patenschaft stellt Frau Dir. Dr. Schratter der Feuerwehrjugend Eintrittskarten für den Besuch des Tiergartens zur Verfügung, die wir auf unseren heute freigeschalteten Internet-Foren (Homepage unter www.pinkafeld2012.at und Facebook) verlosen. Somit sind alle Beteiligten Gewinner: der Tiergarten Schönbrunn, die bgld. Feuerwehrjugend und jene Personen, die eine der wertvollen Eintrittskarten gewinnen und somit interessante, erlebnisreiche Stunden im Tiergarten Schönbrunn  verbringen können“, so Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl.
Text und Fotos: Stefan Hahnenkamp / LFV Burgenland</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Mit der Übernahme der Tierpatenschaft durch die burgenländische Feuerwehrjugend im ältesten Zoo der Welt – dem Tiergarten Schönbrunn – erfolgte heute der Startschuss für die Vorbereitungen auf den 19. Bundesfeuerwehrjugendleistungsbewerb, der vom 24. bis 26. August 2012 in Pinkafeld (Bgld) abgehalten wird. <br /><br /><strong>Feuersalamander als Patenkind</strong><br />Von der burgenländischen Feuerwehrjugend wurde dabei als „Patentier“ der Feuersalamander auserkoren, von dem man in früheren Jahrhunderten glaubte, dass seine Hautsekrete imstande seien, Brände zu löschen! Besiegelt wurde die Patenschaft mit der Übergabe der Patenschaftsurkunde durch Tiergartendirektorin Dr. Dagmar Schratter an Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl und an eine Abordnung der burgenländischen Feuerwehrjugend.<br /><br />Tiergartendirektorin Dagmar Schratter lobte die Arbeit der Feuerwehren, insbesonders das Engagement der Feuerwehrjugend. „Ich finde es toll, wenn sich junge Menschen in der Freizeit für so eine gute Sache engagieren. Es ist mir deshalb eine Freude der burgenländischen Feuerwehrjugend eine Patenschaft für unseren feurigen Drachen überreichen zu dürfen. Mit ihrer flammenähnlichen gelborangen Fleckenzeichnung sind sie ein ideales Patentier für den Feuerwehrnachwuchs. Nicht nur wegen des alten Aberglaubens, dass ins Feuer geworfene Tiere das Feuer löschen können, sondern weil Feuersalamander – wie auch die Feuerwehrjugend – Sympathieträger sind. Feuersalamander werden nicht mutwillig verfolgt, aber ihr Lebensraum – feuchte Laub- und Mischwälder – ist zunehmend eingeschränkt. Deshalb stehen diese scheuen Amphibien unter Naturschutz und im Fall eines Brandes können wir stets auf die Hilfe und den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr vertrauen. Ihr Können und ihre professionelle Arbeit haben die Freiwilligen Feuerwehren in den vergangenen Wochen bei den zahlreichen Gebäude-, Wohnungs- und Zimmerbränden ja eindrucksvoll erwiesen!“<br /><br /><strong>Arbeit mit der Feuerwehrjugend</strong><br />Seit 1973 gibt es im Landesfeuerwehrverband Burgenland eine organisierte Arbeit mit der Feuerwehrjugend. Aktuell verzeichnet der Landesfeuerwehrverband 1.433 Jugendliche (davon 332 Mädchen) im Alter von 10 bis zum vollendeten 16. Lebensjahr.<br /><br />„Mit der Übernahme der Patenschaft stellt Frau Dir. Dr. Schratter der Feuerwehrjugend Eintrittskarten für den Besuch des Tiergartens zur Verfügung, die wir auf unseren heute freigeschalteten Internet-Foren (Homepage unter www.pinkafeld2012.at und Facebook) verlosen. Somit sind alle Beteiligten Gewinner: der Tiergarten Schönbrunn, die bgld. Feuerwehrjugend und jene Personen, die eine der wertvollen Eintrittskarten gewinnen und somit interessante, erlebnisreiche Stunden im Tiergarten Schönbrunn  verbringen können“, so Landesfeuerwehrkommandant Ing. Alois Kögl.
Text und Fotos: Stefan Hahnenkamp / LFV Burgenland]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/burgenlaendische-feuerwehrjugend-uebernimmt-tierpatenschaft-fuer-den-feuersalamander-im-tiergarten-schoe/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GEMEINSAM gegen die KÄLTE - Feuerwehren sammeln Decken</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/gemeinsam-gegen-die-kaelte-feuerwehren-sammeln-decken/</link>
			<description>&quot;Die Österreichische Feuerwehr - Das Magazin&quot; startet aufgrund der Kältewelle einen Aufruf für eine Hilfsaktion:Wir bitten Feuerwehren in OBERÖSTERREICH, KÄRNTEN, STEIERMARK und dem BURGENLAND um Mithilfe bei einer spontanen Sammelaktion.Nach Rücksprache mit der CARITAS wurde in einigen Bundesländern ein Bedarf an DECKEN und SCHLAFSÄCKEN für Menschen in Not festgestellt. Feuerwehren, die aufgrund der Einsatzlage freie Kapazitäten haben(!), werden gebeten, Decken und Schlafsäcke an den unten angeführten Adressen abzugeben.
LISTE DER ABGABESTELLEN: http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte
WIE KÖNNEN WIR HELFEN?Decken und Schlafsäcke, die sauber und in gutem Zustand sind, können aus den Reihen der Feuerwehrleute, in der Gemeinde, Dorfgemeinschaft o.ä. gesammelt werden (bitte nicht kaufen) und möglichst rasch nach Linz, Klagenfurt, Graz oder Eisenstadt gebracht werden. Dazu braucht man nur zwei Mann, ein MTF und ein wenig (einsatz-)freie Zeit. (Der Einsatzdienst und die eigene Einsatzbereitschaft soll darunter natürlich nicht leiden.) Den Aufruf könnt Ihr auch auf Eurer Website, Facebook-Seite oder bei der Übung/Besprechung heute Abend starten.IST DAS UNSERE AUFGABE?Nein, vordergründig gehört so eine Aktion nicht zu den Aufgaben der österreichischen Feuerwehren. Um in Not geratene Mitmenschen zu unterstützen, können wir jedoch jetzt zusammenhelfen und - wenn bei der eigenen Feuerwehr freie Kapazitäten vorhanden sind - mitmachen.Diese Aktion wird in offizieller Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband durchgeführt.</description>
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			<content:encoded><![CDATA["Die Österreichische Feuerwehr - Das Magazin" startet aufgrund der Kältewelle einen Aufruf für eine Hilfsaktion:<br />Wir bitten Feuerwehren in OBERÖSTERREICH, KÄRNTEN, STEIERMARK und dem BURGENLAND um Mithilfe bei einer spontanen Sammelaktion.<br /><br />Nach Rücksprache mit der CARITAS wurde in einigen Bundesländern ein Bedarf an DECKEN und SCHLAFSÄCKEN für Menschen in Not festgestellt. Feuerwehren, die aufgrund der Einsatzlage freie Kapazitäten haben(!), werden gebeten, Decken und Schlafsäcke an den unten angeführten Adressen abzugeben.
LISTE DER ABGABESTELLEN:<span class="messageBody"><span class="text_exposed_show"> <link http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte>http://www.scribd.com/doc/</link></span><link http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte>80779074/</link></span><link http://www.scribd.com/doc/80779074/Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte>Gemeinsam-Gegen-Die-Kaelte</link>
<strong>WIE KÖNNEN WIR HELFEN?</strong><br />Decken und Schlafsäcke, die sauber und in gutem Zustand sind, können aus den Reihen der Feuerwehrleute, in der Gemeinde, Dorfgemeinschaft o.ä. gesammelt werden (bitte nicht kaufen) und möglichst rasch nach Linz, Klagenfurt, Graz oder Eisenstadt gebracht werden. Dazu braucht man nur zwei Mann, ein MTF und ein wenig (einsatz-)freie Zeit. (Der Einsatzdienst und die eigene Einsatzbereitschaft soll darunter natürlich nicht leiden.) Den Aufruf könnt Ihr auch auf Eurer Website, Facebook-Seite oder bei der Übung/Besprechung heute Abend starten.<br /><br /><strong>IST DAS UNSERE AUFGABE?</strong><br />Nein, vordergründig gehört so eine Aktion nicht zu den Aufgaben der österreichischen Feuerwehren. Um in Not geratene Mitmenschen zu unterstützen, können wir jedoch jetzt zusammenhelfen und - wenn bei der eigenen Feuerwehr freie Kapazitäten vorhanden sind - mitmachen.<br /><br />Diese Aktion wird in offizieller Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband durchgeführt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Prosit Neujahr: Sicherheit zu Silvester beachten</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/prosit-neujahr-sicherheit-zu-silvester-beachten/</link>
			<description>&#65279;&#65279;Viele Menschen werden auch dieses Jahr den Jahreswechsel mit Böllern und Feuerwerk begrüßen. Durch unsachgemäßes Handel und falsche Gefahreneinschätzung ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Unfälle und Brände.
Damit Sie alle einen guten Start ins neue Jahr haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
 Lesen      Sie die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau durch und beachten Sie      diese Anweisungen Weisen      Sie Ihre Kinder auf die Gefahren beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern hin.       Achten Sie auf die Einhaltung der Altersvorschriften Bewahren      Sie die Feuerwerkskörper nicht in der Nähe von Öfen, Heizkörpern oder      Taschen von Kleidungsstücken auf Halten      Sie Fenster und Türen zur Jahreswende geschlossen, damit keine Raketen in      Ihre Wohnung fliegen können Feuerwerk      nur im Freien mit ausreichendem Abstand zu Menschen, Tieren und Gebäuden      abbrennen Pyrotechnische      Gegenstände nicht in Türen und Fenstern oder auf Dächer werfen Starten      Sie Raketen nur senkrecht aus standsicheren Flaschen, z.B. aus      Getränkekisten oder aus eingegrabenen Rohren Wenn      Feuerwerkskörper nicht zünden oder versagen, nicht nachkontrollieren oder      nachzünden, sondern mit Wasser übergießen, um unkontrolliertes Zünden zu      verhindern Lassen      Sie Wunderkerzen von ihren Kindern nur im Freien und unter Aufsicht      abbrennen 
 
Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch etwas passiert sein, beherzigen Sie die folgenden Punkte:
 Ruhe      bewahren und überlegt handeln Rufen      Sie die Feuerwehr 122 oder die Rettung 144 Unternehmen      Sie nur eigene Löschversuche, wenn Sie sich selbst nicht in Gefahr bringen Bei      Brandverletzungen sofort mit kaltem Wasser oder Schnee kühlen, notfalls      sofort einen Arzt verständigen oder aufsuchen Den      Gefahrenbereich verlassen Fenster      und Türen schließen Die      Nachbarn warnen Die      Feuerwehr einweisen Wenn      das Treppenhaus verqualmt ist, bleiben Sie in der Wohnung und machen Sie      sich für die Feuerwehr bemerkbar. 
Weitere Informationen finden Sie im Sicherheitstipp zum Download.
Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband wünscht einen GUTEN RUTSCH ins JAHR 2012!</description>
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			<content:encoded><![CDATA[&#65279;&#65279;Viele Menschen werden auch dieses Jahr den Jahreswechsel mit Böllern und Feuerwerk begrüßen. Durch unsachgemäßes Handel und falsche Gefahreneinschätzung ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Unfälle und Brände.
<span style="text-decoration: underline;">Damit Sie alle einen guten Start ins neue Jahr haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:</span>
<ul> <li>Lesen      Sie die Gebrauchsanweisungen der Hersteller genau durch und beachten Sie      diese Anweisungen</li> <li>Weisen      Sie Ihre Kinder auf die Gefahren beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern hin.      <br /> Achten Sie auf die Einhaltung der Altersvorschriften</li> <li>Bewahren      Sie die Feuerwerkskörper nicht in der Nähe von Öfen, Heizkörpern oder      Taschen von Kleidungsstücken auf</li> <li>Halten      Sie Fenster und Türen zur Jahreswende geschlossen, damit keine Raketen in      Ihre Wohnung fliegen können</li> <li>Feuerwerk      nur im Freien mit ausreichendem Abstand zu Menschen, Tieren und Gebäuden      abbrennen</li> <li>Pyrotechnische      Gegenstände nicht in Türen und Fenstern oder auf Dächer werfen</li> <li>Starten      Sie Raketen nur senkrecht aus standsicheren Flaschen, z.B. aus      Getränkekisten oder aus eingegrabenen Rohren</li> <li>Wenn      Feuerwerkskörper nicht zünden oder versagen, nicht nachkontrollieren oder      nachzünden, sondern mit Wasser übergießen, um unkontrolliertes Zünden zu      verhindern</li> <li>Lassen      Sie Wunderkerzen von ihren Kindern nur im Freien und unter Aufsicht      abbrennen</li> </ul>
<span style="text-decoration: underline;"> </span>
<span style="text-decoration: underline;">Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch etwas passiert sein, beherzigen Sie die folgenden Punkte:</span>
<ul> <li>Ruhe      bewahren und überlegt handeln</li> <li>Rufen      Sie die <strong>Feuerwehr 122</strong> oder die <strong>Rettung 144</strong></li> <li>Unternehmen      Sie nur eigene Löschversuche, wenn Sie sich selbst nicht in Gefahr bringen</li> <li>Bei      Brandverletzungen sofort mit kaltem Wasser oder Schnee kühlen, notfalls      sofort einen Arzt verständigen oder aufsuchen</li> <li>Den      Gefahrenbereich verlassen</li> <li>Fenster      und Türen schließen</li> <li>Die      Nachbarn warnen</li> <li>Die      Feuerwehr einweisen</li> <li>Wenn      das Treppenhaus verqualmt ist, bleiben Sie in der Wohnung und machen Sie      sich für die Feuerwehr bemerkbar.</li> </ul>
Weitere Informationen finden Sie im <link 322>Sicherheitstipp zum Download</link>.
<strong>Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband wünscht einen GUTEN RUTSCH ins JAHR 2012!</strong>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:18:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/prosit-neujahr-sicherheit-zu-silvester-beachten/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur noch 2 Tage: Feuerwehren begrüßen die Rettungsgasse</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/nur-noch-2-tage-feuerwehren-begruessen-die-rettungsgasse/</link>
			<description>Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht – denn sie rettet Leben!Feuerwehren begrüßen die RettungsgasseDer Österreichische Bundesfeuerwehrverband hat die Einführung der Rettungsgasse seit Jahren gefordert. Demnächst wird es Realität, in 2 Tagen tritt die neue Verkehrsvorschrift in Kraft. Damit erhoffen sich die Einsatzkräfte eine erleichterte und somit rasche Zufahrt zum Einsatzort. Die Überlebenschance steigert sich um rund 10% pro gewonnene Minute bei der Anfahrt zum Unfallort.Anliegen der Feuerwehren umgesetztVor rund 5 Jahren wurde verstärkt durch die Feuerwehren und andere Rettungsorganisationen für die Einführung, der in den Nachbarländern bewährten Rettungsgasse erstmals geworben. Nach vielen Gesprächen setzte Bundesministerin Doris Bures vor ca. 3 Jahren eine Expertengruppe ein. Entsprechend der Gesprächsergebnisse und dem Vorschlag für die Gesetzesänderung konnte der entsprechende Beschluss durch die Regierung gesetzt werden. Raschere Zufahrt – frühzeitige Bildung eines Fahrstreifens für EinsatzkräfteDie Feuerwehren erhoffen sich durch die Bildung der Rettungsgasse eine raschere Anfahrt zum Ort wo Hilfe benötigt wird. Konnten bisher die Einsatzkräfte kaum bis gar nicht durch den Stau zum Einsatzort vordringen, so soll durch das vorausschauende Bilden der Rettungsgasse – also bereits bei Staubildung unabhängig ob ein Unfall erkannt wird oder nicht – eine Fahrspur für das Befahren durch die Einsatzkräfte freibleiben.Der Pannenstreifen soll für die Bildung der Rettungsgasse benutzt werden und eben auch wenn kein Pannenstreifen vorhanden ist und wenig Platz – kann durch das Bilden der Rettungsgasse eine Zufahrtsspur für die Einsatzfahrzeuge ermöglicht werden. Wichtig ist aber auch, dass die Rettungsgasse nach dem Passieren des ersten Einsatzfahrzeuges erhalten bleiben muss. Denn auch die nachkommenden Einsatzfahrzeuge benötigen diese Rettungsgasse.Umfrage und DurchführungEine aktuelle Umfrage durch das Institut OEKONSULT zu Einführung der Rettungsgasse zeigt, dass die ÖsterreicherInnen bereits von der Rettungsgasse gehört haben. 3 von 4 Befragten haben dies positiv beantwortet. Bei einigen Ereignissen auf den Autobahnen in Österreich wird es bereits gelebt. Präsident Buchta: „Mehrere Beispiele bereits gebildeter Rettungsgassen lassen mich hoffen, dass die Verkehrsteilnehmer in Österreich verstehen, dass die Rettungsgasse Leben retten kann. Denn geht man davon aus, dass eine gewonnene Minute die Überlebenschance um 10% erhöht, wird es bald Jeder und Jede verstehen und befürworten!“Die Freiwillige Feuerwehr Gaishorn am See (Steiermark) war am Vormittag des 17. Dezember 2011 zu einem Lkw-Unfall auf der A9 alarmiert worden. Die Einsatzkräfte waren während der Anfahrt zum Unfall nahezu überrascht. Die Autolenker bildeten bereits Rettungsgasse. Die Anfahrt zum Unfallort wurde dadurch maßgeblich erleichtert.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht – denn sie rettet Leben!<br /><br />Feuerwehren begrüßen die Rettungsgasse</strong><br /><br />Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband hat die Einführung der Rettungsgasse seit Jahren gefordert. Demnächst wird es Realität, in 2 Tagen tritt die neue Verkehrsvorschrift in Kraft. Damit erhoffen sich die Einsatzkräfte eine erleichterte und somit rasche Zufahrt zum Einsatzort. Die Überlebenschance steigert sich um rund 10% pro gewonnene Minute bei der Anfahrt zum Unfallort.<br /><br /><strong>Anliegen der Feuerwehren umgesetzt</strong><br />Vor rund 5 Jahren wurde verstärkt durch die Feuerwehren und andere Rettungsorganisationen für die Einführung, der in den Nachbarländern bewährten Rettungsgasse erstmals geworben. Nach vielen Gesprächen setzte Bundesministerin Doris Bures vor ca. 3 Jahren eine Expertengruppe ein. Entsprechend der Gesprächsergebnisse und dem Vorschlag für die Gesetzesänderung konnte der entsprechende Beschluss durch die Regierung gesetzt werden. <br /><br /><strong>Raschere Zufahrt – frühzeitige Bildung eines Fahrstreifens für Einsatzkräfte</strong><br />Die Feuerwehren erhoffen sich durch die Bildung der Rettungsgasse eine raschere Anfahrt zum Ort wo Hilfe benötigt wird. Konnten bisher die Einsatzkräfte kaum bis gar nicht durch den Stau zum Einsatzort vordringen, so soll durch das vorausschauende Bilden der Rettungsgasse – also bereits bei Staubildung unabhängig ob ein Unfall erkannt wird oder nicht – eine Fahrspur für das Befahren durch die Einsatzkräfte freibleiben.<br /><br />Der Pannenstreifen soll für die Bildung der Rettungsgasse benutzt werden und eben auch wenn kein Pannenstreifen vorhanden ist und wenig Platz – kann durch das Bilden der Rettungsgasse eine Zufahrtsspur für die Einsatzfahrzeuge ermöglicht werden. Wichtig ist aber auch, dass die Rettungsgasse nach dem Passieren des ersten Einsatzfahrzeuges erhalten bleiben muss. Denn auch die nachkommenden Einsatzfahrzeuge benötigen diese Rettungsgasse.<br /><br /><strong>Umfrage und Durchführung</strong><br />Eine aktuelle Umfrage durch das Institut OEKONSULT zu Einführung der Rettungsgasse zeigt, dass die ÖsterreicherInnen bereits von der Rettungsgasse gehört haben. 3 von 4 Befragten haben dies positiv beantwortet. Bei einigen Ereignissen auf den Autobahnen in Österreich wird es bereits gelebt. <br /><br /><em>Präsident Buchta: „Mehrere Beispiele bereits gebildeter Rettungsgassen lassen mich hoffen, dass die Verkehrsteilnehmer in Österreich verstehen, dass die Rettungsgasse Leben retten kann. Denn geht man davon aus, dass eine gewonnene Minute die Überlebenschance um 10% erhöht, wird es bald Jeder und Jede verstehen und befürworten!“</em><br /><br />Die Freiwillige Feuerwehr Gaishorn am See (Steiermark) war am Vormittag des 17. Dezember 2011 zu einem Lkw-Unfall auf der A9 alarmiert worden. Die Einsatzkräfte waren während der Anfahrt zum Unfall nahezu überrascht. Die Autolenker bildeten bereits Rettungsgasse. Die Anfahrt zum Unfallort wurde dadurch maßgeblich erleichtert.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:20:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/nur-noch-2-tage-feuerwehren-begruessen-die-rettungsgasse/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2012</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/frohe-weihnachten-und-ein-gutes-neues-jahr-2012/</link>
			<description>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen für die Festtage ruhige und möglichst einsatzfreie Stunden. Möge an diesen Tagen die Energie getankt werden, damit weiterhin mit Kraft und Optimismus den Aufgaben im Feuerwehrwesen nachgegangen werden kann.
Frohe Weihnachten wünscht das Team des ÖBFV-Generalsekretariats
Markus EbnerBernadette SeidlAlexander FröschlBrigitta BrucknerAndreas GruberPamela Hniliczka</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu.</strong>
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen für die Festtage ruhige und möglichst einsatzfreie Stunden. Möge an diesen Tagen die Energie getankt werden, damit weiterhin mit Kraft und Optimismus den Aufgaben im Feuerwehrwesen nachgegangen werden kann.
<strong>Frohe Weihnachten wünscht das Team des ÖBFV-Generalsekretariats</strong>
Markus Ebner<br />Bernadette Seidl<br />Alexander Fröschl<br />Brigitta Bruckner<br />Andreas Gruber<br />Pamela Hniliczka]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:33:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/frohe-weihnachten-und-ein-gutes-neues-jahr-2012/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettungsgasse ab 1.1.2012 Pflicht - weitere Unterlagen und Medien online</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/rettungsgasse-ab-112012-pflicht-weitere-unterlagen-und-medien-online/</link>
			<description>Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht und sie wird seit Anfang Dezember verstärkt beworben.
So finden sich mittlerweile der TV-Spot und Radiospots, sowie Infofolder und Schulungsunterlagen im Umlauf.
All diese Unterlagen finden sich auch auf unserer Homepage zur Ansicht und zum Download.
Die allgemeinen Infofolder können direkt über www.rettungsgasse.com bestellt werden!
        
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns gelungene Beispiele der Rettungsgasse ab 1.1.2012 aus Sicht der Einsatzfahrer sendet: presse@bundesfeuerwehrverband.at</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Die Rettungsgasse ist ab 1.1.2012 Pflicht und sie wird seit Anfang Dezember verstärkt beworben.
So finden sich mittlerweile der TV-Spot und Radiospots, sowie Infofolder und Schulungsunterlagen im Umlauf.
All diese Unterlagen finden sich auch auf unserer Homepage <link 319>zur Ansicht und zum Download</link>.
<link http://www.rettungsgasse.com/de/rettungsgasse/sputter/static/bestellung>Die allgemeinen Infofolder können direkt über www.rettungsgasse.com bestellt werden!</link>
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Wir würden uns freuen, wenn ihr uns gelungene Beispiele der Rettungsgasse ab 1.1.2012 aus Sicht der Einsatzfahrer sendet: <link presse@bundesfeuerwehrverband.at>presse@bundesfeuerwehrverband.at</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/rettungsgasse-ab-112012-pflicht-weitere-unterlagen-und-medien-online/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spenden an die Feuerwehr ab 1.1.2012 steuerlich begünstigt - was ist zu tun?!</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/spenden-an-die-feuerwehr-ab-112012-steuerlich-beguenstigt-was-ist-zu-tun/</link>
			<description>Ende Mai 2011 hat der Ministerrat beschlossen, dass ab 2012 auch Spenden an die Freiwilligen Feuerwehr von der Steuer abgesetzt werden können. Je nach Einkommenshöhe, kann der Spender von 34 bis zu 50 Prozent seiner Geldleistung vom Finanzamt zurückfordern.Dem Beschluss des Ministerrats gingen monatelange Verhandlungen voraus, dabei konnte Josef Buchta als Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes zudem aushandeln, dass die Spender nun doch nicht ihre Sozialversicherungsnummer bekannt geben müssen. Ein Plan, der in letzter Minute verworfen wurde. Das Finanzministerium begnügt sich mit einer einfachen Spendenquittung – diese Regelung betrifft alle begünstigten Organisationen.Für Josef Buchta ist die Spendenabsetzbarkeit ein Zeichen der Wertschätzung der freiwilligen Leistungen von bundesweit mehr als 330.000 Feuerwehrmitgliedern: „Wir haben lange um diese Lösung gekämpft. Es war nicht einzusehen, warum die Feuerwehr nicht in die Liste der begünstigten Organisationen aufgenommen wurden.“Welche Spenden sind absetzbar und was muss die Quittung enthalten?
 Spendenabsetzbarkeit für FFs, LFVs inkl. Untergliederungen (nicht BTF und BF, sowie nahestehende Vereine) ab 1.1.2012 (maßgeblich Valutatag). Jeder Spender kann 10% seines Netto-Einkommens des Vorjahres während eines Kalenderjahres steuerbegünstigt spenden. Spender muss ausdrücklich genannt sein (auch bei Banküberweisungen). 7 Jahre Aufbewahrungsfrist für Spendenquittungsdurchschrift durch den Empfänger. Spendenquittungen sind vom Empfänger (jedes Mitglied) zu unterschreiben. Dem Spender ist eine Spendenquittung auszustellen, welche dieser auf Verlangen dem Finanzamt vorzulegen hat. Die Spendenquittung muss jedenfalls aufweisen:     Name (Vor- und Zuname oder firmenmäßige Bezeichnung) des Spenders Anschrift des Spenders Name des Spendenempfängers Höhe der Spende Datum des Spendeneingangs   Sachspenden von Betrieben sind möglich, die Bewertung der Sachspende erfolgt durch den Spender. Die Spenden dürfen nur zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Feuerwehren (Feuer- und Gefahrenpolizei einschl. Katastrophenschutz) verwendet werden.  
Die detaillierte Beschreibung finden Sie auf diesem Infoblatt!Als Schulungsunterlage wurde vom Referat 6 „Finanzen“ des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes eine Präsentation (zum Download) vorbereitet.Außerdem wird ein einheitlicher und vom Finanzministerium als im Einklang mit den einschlägigen Rechtsvorschriften befundener Spendenquittungsblock für die Feuerwehren verfügbar sein.Diesen Spendenquittungsblock kann man ab 15.12.2011 über den Webshop des ÖBFV zum Preis von 2 Euro pro Stück bestellen.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[Ende Mai 2011 hat der Ministerrat beschlossen, dass ab 2012 auch Spenden an die Freiwilligen Feuerwehr von der Steuer abgesetzt werden können. Je nach Einkommenshöhe, kann der Spender von 34 bis zu 50 Prozent seiner Geldleistung vom Finanzamt zurückfordern.<br /><br />Dem Beschluss des Ministerrats gingen monatelange Verhandlungen voraus, dabei konnte Josef Buchta als Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes zudem aushandeln, dass die Spender nun doch nicht ihre Sozialversicherungsnummer bekannt geben müssen. Ein Plan, der in letzter Minute verworfen wurde. Das Finanzministerium begnügt sich mit einer einfachen Spendenquittung – diese Regelung betrifft alle begünstigten Organisationen.<br /><br />Für Josef Buchta ist die Spendenabsetzbarkeit ein Zeichen der Wertschätzung der freiwilligen Leistungen von bundesweit mehr als 330.000 Feuerwehrmitgliedern: „Wir haben lange um diese Lösung gekämpft. Es war nicht einzusehen, warum die Feuerwehr nicht in die Liste der begünstigten Organisationen aufgenommen wurden.“<br /><br /><strong>Welche Spenden sind absetzbar und was muss die Quittung enthalten?</strong>
<ul> <li>Spendenabsetzbarkeit für FFs, LFVs inkl. Untergliederungen (nicht BTF und BF, sowie nahestehende Vereine) ab 1.1.2012 (maßgeblich Valutatag).</li> <li>Jeder Spender kann 10% seines Netto-Einkommens des Vorjahres während eines Kalenderjahres steuerbegünstigt spenden.</li> <li>Spender muss ausdrücklich genannt sein (auch bei Banküberweisungen).</li> <li>7 Jahre Aufbewahrungsfrist für Spendenquittungsdurchschrift durch den Empfänger.</li> <li>Spendenquittungen sind vom Empfänger (jedes Mitglied) zu unterschreiben.</li> <li>Dem Spender ist eine Spendenquittung auszustellen, welche dieser auf Verlangen dem Finanzamt vorzulegen hat. Die Spendenquittung muss jedenfalls aufweisen:    <ul> <li>Name (Vor- und Zuname oder firmenmäßige Bezeichnung) des Spenders</li> <li>Anschrift des Spenders</li> <li>Name des Spendenempfängers</li> <li>Höhe der Spende</li> <li>Datum des Spendeneingangs</li> </ul> </li> <li>Sachspenden von Betrieben sind möglich, die Bewertung der Sachspende erfolgt durch den Spender.</li> <li>Die Spenden dürfen nur zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Feuerwehren (Feuer- und Gefahrenpolizei einschl. Katastrophenschutz) verwendet werden. </li> </ul>
Die detaillierte Beschreibung finden Sie auf diesem <link fileadmin/user_upload/Bilder_News/2011-12-07_Spendenabsetzbarkeit/Infoblatt-Spendenbeguenstigungen_fuer_Feuerwehren.pdf>Infoblatt</link>!<br /><br />Als Schulungsunterlage wurde vom Referat 6 „Finanzen“ des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes eine <link fileadmin/user_upload/Bilder_News/2011-12-07_Spendenabsetzbarkeit/Spenden-oebv.pps>Präsentation (zum Download)</link> vorbereitet.<br /><br />Außerdem wird ein einheitlicher und vom Finanzministerium als im Einklang mit den einschlägigen Rechtsvorschriften befundener Spendenquittungsblock für die Feuerwehren verfügbar sein.<br /><br />Diesen <strong>Spendenquittungsblock </strong>kann man <strong>ab 15.12.2011</strong> über den <link http://www.bundesfeuerwehrverband.at/shop/>Webshop</link> des ÖBFV zum Preis von <strong>2 Euro pro Stück</strong> bestellen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/spenden-an-die-feuerwehr-ab-112012-steuerlich-beguenstigt-was-ist-zu-tun/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offener Brief an Prof. Felderer</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/offener-brief-an-prof-felderer/</link>
			<description>Sehr geehrter Herr Professor Felderer!
Mit Erstaunen, aber auch Ärger haben wir Ihre Stellungnahme in der ZIB 1 vom 17. November zur Kenntnis genommen. Auf die Frage des Reporters, wo Sie in den Ländern noch Einsparungspotenzial sehen, ließen Sie mit einer ungewöhnlichen Idee aufhorchen - Sie brachten die Freiwilligen Feuerwehren ins Spiel. Konkret kritisierten Sie in dem Interview, dass die Länder sogar Feuerwehrfeste und die Feuerwehren selbst fördern würden. Da bestünde, so Ihre Replik, sozusagen noch genügend Sparpotenzial.
 
Sehr geehrter Herr Professor Felderer!
Von einem Vorsitzenden des Staatsschuldenausschusses und Leiter des Instituts für Höhere Studien hätte ich mir mehr Detailkenntnisse über die Finanzierung des freiwilligen Feuerwehrwesens erwartet.
Haben Sie nicht gewusst, dass die öffentliche Hand (Länder, Gemeinden) gesetzlich verpflichtet ist, die 4.850 Feuerwehren mit ihren 337.000 ehrenamtlichen Mitgliedern zu finanzieren?
Wussten Sie weiters, dass die Freiwilligen Feuerwehren trotz gesetzlicher Finanzierungsverpflichtung durch die öffentliche Hand bis zu 70 Prozent Eigenmittel (Spenden, Feste, etc.) aufbringen, um jene Einsatzgeräte beschaffen zu können, die die Feuerwehren dringend brauchen, um freiwillig Menschen in großer Not beizustehen? Erkennen Sie diesen Anachronismus?
Sind Sie darüber informiert, wie viel Geld wir als Freiwillige Feuerwehren dem Staatshaushalt durch unser unentgeltliches Engagement ersparen? Ich darf aus aktuellem Anlass - Sie kritisierten vor allem NÖ wegen der angeblich so hohen Pro-Kopf-Verschuldung - ein Beispiel aus diesem Bundesland zitieren:
Die 1.642 Freiwilligen Feuerwehren in NÖ haben im Vorjahr 8,3 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Stellt man dem einen Stundenlohn von 20 Euro gegenüber, haben wir dem Steuerzahler 167 Millionen Euro erspart. Haben Sie jetzt ein Gespür dafür bekommen,  was diese bundesweit insgesamt 337.000 freiwilligen Feuerwehrmitglieder für Österreich leisten?
Wenn ja, dann können Sie sich jetzt gut vorstellen, was Sie mit Ihrer Äußerung in der ZIB 1 angerichtet haben - und das im viel beschworenen Jahr der Freiwilligen. Als völligen Nonsens muss ich zudem Ihre Äußerung zurückweisen, dass die Länder auch Feuerwehrfeste finanzieren würden. Diese Feststellung ist derart absurd, dass ich darauf gar nicht replizieren möchte.
Da wir als Feuerwehr nicht nach dem viel zitierten &quot;Florianiprinzip&quot; leben wollen (so wie viele andere), liegt es uns auch fern, nach Einsparungspotenzialen bei anderen mit öffentlichen Geldern geförderten Organisationen und Vereinen (beispielsweise dem IHS) zu suchen.
Abschließend möchte ich mit Nachdruck darauf hinweisen, dass jede Attacke gegen das Freiwilligenwesen die Grundfeste unserer Demokratie erschüttert. Seien wir froh, dass es in diesem Land noch Menschen gibt, die das Wort Solidarität nicht nur aus dem Wörterbuch kennen, sondern sie Tag für Tag neu leben. Dies vor allem auch bei der Freiwilligen Feuerwehr.
 
Sehr geehrter Herr Professor Felderer!
Ich hoffe, dass Ihre Aussagen im ZIB-Interview aus einer gewissen Stresssituation und nicht aus voller Überzeugung entstanden sind. Wenn doch, bin ich gerne bereit, Ihnen in einem persönlichen Gespräch das freiwillige Feuerwehrwesen näher zu bringen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
KR Josef Buchta
Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes u.NÖ Landesfeuerwehrkommandant</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="Body1">Sehr geehrter Herr Professor Felderer!</p>
<p class="Body1">Mit Erstaunen, aber auch Ärger haben wir Ihre Stellungnahme in der ZIB 1 vom 17. November zur Kenntnis genommen. Auf die Frage des Reporters, wo Sie in den Ländern noch Einsparungspotenzial sehen, ließen Sie mit einer ungewöhnlichen Idee aufhorchen - Sie brachten die Freiwilligen Feuerwehren ins Spiel. Konkret kritisierten Sie in dem Interview, dass die Länder sogar Feuerwehrfeste und die Feuerwehren selbst fördern würden. Da bestünde, so Ihre Replik, sozusagen noch genügend Sparpotenzial.</p>
<p class="Body1"> </p>
<p class="Body1">Sehr geehrter Herr Professor Felderer!</p>
<p class="Body1">Von einem Vorsitzenden des Staatsschuldenausschusses und Leiter des Instituts für Höhere Studien hätte ich mir mehr Detailkenntnisse über die Finanzierung des freiwilligen Feuerwehrwesens erwartet.</p>
<p class="Body1">Haben Sie nicht gewusst, dass die öffentliche Hand (Länder, Gemeinden) gesetzlich verpflichtet ist, die 4.850 Feuerwehren mit ihren 337.000 ehrenamtlichen Mitgliedern zu finanzieren?</p>
<p class="Body1">Wussten Sie weiters, dass die Freiwilligen Feuerwehren trotz gesetzlicher Finanzierungsverpflichtung durch die öffentliche Hand bis zu 70 Prozent Eigenmittel (Spenden, Feste, etc.) aufbringen, um jene Einsatzgeräte beschaffen zu können, die die Feuerwehren dringend brauchen, um freiwillig Menschen in großer Not beizustehen? Erkennen Sie diesen Anachronismus?</p>
<p class="Body1">Sind Sie darüber informiert, wie viel Geld wir als Freiwillige Feuerwehren dem Staatshaushalt durch unser unentgeltliches Engagement ersparen? Ich darf aus aktuellem Anlass - Sie kritisierten vor allem NÖ wegen der angeblich so hohen Pro-Kopf-Verschuldung - ein Beispiel aus diesem Bundesland zitieren:</p>
<p class="Body1">Die 1.642 Freiwilligen Feuerwehren in NÖ haben im Vorjahr 8,3 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Stellt man dem einen Stundenlohn von 20 Euro gegenüber, haben wir dem Steuerzahler 167 Millionen Euro erspart. Haben Sie jetzt ein Gespür dafür bekommen,  was diese bundesweit insgesamt 337.000 freiwilligen Feuerwehrmitglieder für Österreich leisten?</p>
<p class="Body1">Wenn ja, dann können Sie sich jetzt gut vorstellen, was Sie mit Ihrer Äußerung in der ZIB 1 angerichtet haben - und das im viel beschworenen Jahr der Freiwilligen. Als völligen Nonsens muss ich zudem Ihre Äußerung zurückweisen, dass die Länder auch Feuerwehrfeste finanzieren würden. Diese Feststellung ist derart absurd, dass ich darauf gar nicht replizieren möchte.</p>
<p class="Body1">Da wir als Feuerwehr nicht nach dem viel zitierten "Florianiprinzip" leben wollen (so wie viele andere), liegt es uns auch fern, nach Einsparungspotenzialen bei anderen mit öffentlichen Geldern geförderten Organisationen und Vereinen (beispielsweise dem IHS) zu suchen.</p>
<p class="Body1">Abschließend möchte ich mit Nachdruck darauf hinweisen, dass jede Attacke gegen das Freiwilligenwesen die Grundfeste unserer Demokratie erschüttert. Seien wir froh, dass es in diesem Land noch Menschen gibt, die das Wort Solidarität nicht nur aus dem Wörterbuch kennen, sondern sie Tag für Tag neu leben. Dies vor allem auch bei der Freiwilligen Feuerwehr.</p>
<p class="Body1"> </p>
<p class="Body1">Sehr geehrter Herr Professor Felderer!</p>
<p class="Body1">Ich hoffe, dass Ihre Aussagen im ZIB-Interview aus einer gewissen Stresssituation und nicht aus voller Überzeugung entstanden sind. Wenn doch, bin ich gerne bereit, Ihnen in einem persönlichen Gespräch das freiwillige Feuerwehrwesen näher zu bringen.</p>
<p class="Body1"> </p>
<p class="Body1">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="Body1"> </p>
KR Josef Buchta
<p class="Body1">Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes u.<br />NÖ Landesfeuerwehrkommandant</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 07:47:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/offener-brief-an-prof-felderer/</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011&quot; - Verleihung von Awards an 19 Unternehmen aus Österreich</title>
			<link>http://bundesfeuerwehrverband.at/aktuelles/details/article/feuerwehrfreundlicher-arbeitgeber-2011-verleihung-von-awards-an-19-unternehmen-aus-oesterreich/</link>
			<description>Österreichs Feuerwehren blickten zurück und vergaben die Awards „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“
Pressekonferenz „Österreichs Feuerwehren 2011 – eine Leistungsbilanz“
Punkt 18 Uhr wurde mit der Pressekonferenz „Österreichs Feuerwehren 2011 – eine Leistungsbilanz“ begonnen.  Zu Beginn wurden mit einem kurzen Film Eindrücke der täglichen Aufgaben der Feuerwehren in Österreich und die wichtigsten statistischen Zahlen präsentiert.
Anschließend gab Präsident KR Josef Buchta einen Überblick über die Umsetzungen und aktuellen Thematiken.  337.080 Feuerwehrmitglieder im Jahr 2010 sind ein Zeichen für die Einsatzbereitschaft und den Willen für die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu sorgen. Dieses flächendeckende System von Freiwilligen Feuerwehren, Betriebsfeuerwehren und Berufsfeuerwehren zeigt auf, welche Aufgaben zu bewältigen und welche Rahmenbedingungen notwendig sind.  4.525 Freiwillige Feuerwehren in 2.357 Gemeinden sind auch davon abhängig, inwieweit ihre ehrenamtlich tätigen Mitglieder im Notfall zur Stelle sein können.
Zur Erleichterung und Motivation für die Bewältigung dieser Aufgaben ist es auch immer wieder notwendig auf die Veränderungen einzugehen und zu agieren. So wurden in Zusammenarbeit mit den Partner aus Politik und Wirtschaft 2011 die Verordnung zum Führerscheingesetz (5,5 Tonnen Führerschein), die Ausnahmeregelung für Feuerwehrfahrzeuge, die Aufnahme in die Liste der spendenbegünstigten Organisationen ab 1.1.2012 umgesetzt. Zuletzt konnte die Einführung der Rettungsgasse beschlossen werden und hier appellierte Präsident Buchta: „Die Rettungsgasse ist eine dringende Notwendigkeit, damit wir als Feuerwehr oder auch die anderen Rettungsorganisationen schneller am Ort des Geschehens sind und rascher helfen können. Dies sollte in Sinn von Herr und Frau Österreich sein und auch dementsprechend unterstützt und in die Öffentlichkeit getragen werden!&quot;
Das Europäische Jahr für Freiwilligentätigkeit geht bald zu Ende, hier wurden viele Möglichkeiten genutzt um die Freiwilligen in unserem Land in den Mittelpunkt zu stellen. „Hier und Jetzt ist es aber auch notwendig, dass vermehrt darüber nachgedacht werden muss wie die Menschen in unserem Land motiviert werden können, dass Sie selbst einen Beitrag leisten,“ so Buchta. In diesem Zusammenhang führte er auch über die weiteren Notwendigkeiten und Forderungen an die Politik aus. „Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass die Feuerwehrmitglieder noch immer nicht auf Hochrisikoliste besonders gefährdeter Berufsgruppen aufgenommen wurden und Minister Stöger bisher zu keinen Gesprächen bereit war!“ Weiters informierte er die anwesenden Journalisten über weitere Planungen und Überlegen für Anreize für die ehrenamtliche Tätigkeit, wo einerseits die Politik gefordert ist und andererseits auch von Seiten der Organisation Feuerwehr Überlegungen angestrebt werden müssen.
Weiters bat er nochmals die Politik die gesetzlich geregelte Finanzierung aus Mittel des Katastrophenfond und der Feuerschutzsteuer mit einer zukunftsweisenden Wertanpassung zu fixieren und damit die Weichen für die Zukunft zu stellen.Zum Schluss ging er nochmals auf die Unternehmen ein, die ihre Mitarbeiter bei der Umsetzung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten unterstützen. „Vielerorts gibt es verständnisvolle Arbeitgeber die ihren Dienstnehmern eine Ausübung von Einsatztätigkeiten für die Freiwillige Feuerwehr ermöglichen und damit auch einen Beitrag zur Sicherheit in Österreich geben.“
Eines dieser Unternehmen ist auch die Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien und so konnte Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder aus der Sicht einer Unternehmensgruppe auf die Möglichkeiten der Unterstützung dieses ehrenamtlichen Engagements eingehen.
Hameseder: „Auf das freiwillige Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir sehr stolz. Aber wir tun auch etwas dafür: Viele NÖ. Raiffeisenbanken sowie die Raiffeisenlandesbank und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien stellen im Katastrophenfall Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei der Freiwilligen Feuerwehr oder bei Rettungsorganisationen tätig sind, für Hilfseinsätze frei.“
Weiters führte er aus, dass Raiffeisen  mehr als eine Bank ist – sie ist ein Partner für die Feuerwehren und möchte auch in Zukunft unterstützend wirken. Vor allem die Jugendarbeit liegt Mag. Hameseder am Herzen und hier sieht er den notwendigen Zusammenhang von  freiwilligem Engagement und Jugendarbeit.
Hameseder: „Die freiwilligen Feuerwehren  sind ein Garant für schnelle und zielgerichtete Hilfe. Mit unserem Engagement wollen wir vor allem die Jugend begeistern, für die Gemeinschaft, das Gemeinwohl, aktiv zu sein; damit den Freiwilligen Feuerwehren auch in Zukunft ein starkes Netz an freiwilligen Feuerwehrleuten zur Verfügung steht.“
„Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ – die Awardverleihung
Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband konnte im Anschluss an die Pressekonferenz zahlreiche Ehrengäste, Feuerwehrfunktionäre und natürlich die Vertreter der 18 Unternehmen, welche mit dem Award „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ ausgezeichnet wurden.
Moderator Arnulf Prasch begrüßte den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Dr. Herbert Anderl, den Vizepräsidenten der Wirtschaftskammer Österreich Dr. Hans-Jörg Schelling, Hausherrn und Sonderaward-Gewinner Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder von der Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien, Landessicherheitsdirektor von NÖ HR Dr. Franz Prucher und Landespolizeikommandant von NÖ Gen.Mjr. Mag. Arthur Reis. Von Seiten der Feuerwehren konnte als  „oberster Feuerwehrmann Österreichs“ Präsident KR Josef Buchta mit den Vizepräsidenten DI Dr. Gerald Hillinger und Josef Meschik, sowie den Landesfeuerwehrkommandanten begrüßt werden.
Zur Einstimmung auf den Abend und die Darstellung des Zusammenhangs von Feuerwehr und Arbeit wurde ein Film gezeigt, vor allem bei der Alarmierung und der Darstellung des „in den Einsatz gehen“ – weg vom Arbeitsplatz, hin zum Feuerwehrhaus haben sich viele Anwesende wiedergefunden.
Flächendeckendes System unterstützt durch verständnisvolle ArbeitgeberPräsident Buchta begrüßte die anwesenden Festgäste und ging in seinen Grußworten auf die gute Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft ein. Das Flächendeckende System der Feuerwehren in Österreich ist ein Sicherheitsgarant und dieser umfassende Schutz der Bevölkerung wird unter anderem auch durch die Unterstützung der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter ermöglicht.Buchta: „Denn jene Firmen, die ihren Mitarbeitern im Einsatzfall eine Dienstfreistellung ermöglichen oder die Feuerwehren in ihrem Einzugsgebiet unterstützen sind sich bewusst, dass Sie damit einerseits für die gesamte Schutzwirkung, aber auch für ihr eigenes Unternehmen eine Sicherstellung des Schutzes ermöglichen.
Feuerwehr in Österreich heißt Beruf, aber vor allem Berufung. 6 Berufsfeuerwehren in den Landeshauptstädten, 325 Betriebsfeuerwehren und 4.525 Freiwillige Feuerwehren sorgen in Österreich für unbürokratische Hilfe im Fall des Falles. 99% alle Mitglieder sind somit freiwillig und ehrenamtlich tätig, dies ist ein enormes Leistungspotenzial und soll auch weiterhin gewährleistet werden.
Zum Schluß dankte er nochmals allen Unternehmen in Österreich für das Entgegenkommen und die Wertschätzung dieses freiwilligen Systems und gratulierte den Unternehmen bereits vorab für die anstehenden Auszeichnungen.
Gute Zusammenarbeit – war auch das Schlagwort für die Auszeichnung an den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Dr. Herbert Anderl. Als oberstes Organ der Exekutive in Österreich kennt und lebt er die gute und effiziente Zusammenarbeit mit den Feuerwehren. Präsident KR Josef Buchta und die Vizepräsidenten DI Dr. Gerald Hillinger und Josef Meschik zeichneten daher Dr. Herbert Anderl mit dem Großen Verdienstkreuz des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes aus.In seinen Dankesworten ging Generaldirektor Dr. Anderl auf seine positiven Erfahrungen mit den Feuerwehren ein.
Vertrauenswürdigste Berufsgruppe Österreichs – die FeuerwehrmitgliederDie Feuerwehren gehören zu den vertrauenswürdigsten Berufen in Österreich – dies beweist die jährliche Erhebung von Reader’s Digest. Mit der Verleihung des Pegasus Award durch Uwe Horn von Readers Digest wurde diesem erfreulichen Ergebnis Ausdruck gegeben und gleichzeitig allen Feuerwehrmitgliedern in Österreich für Ihr Engagement gedankt.Präsident Buchta und die Landesfeuerwehrkommandanten empfingen daher im Namen aller Feuerwehrmitglieder Österreichs die Auszeichnung „Pegasus Award“!
Awards „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ an 19 Unternehmen ÖsterreichsWKO-Vizepräsident Dr. Hans-Jörg Schelling erklärte in seinen Grußworten, dass die Vergangenheit gezeigt hat, dass die Zusammenarbeit von Wirtschaftstreibenden und den Feuerwehren eine gute Basis hat. Er verfolge bereits seit Jahren diese Auszeichnung und es zeigt sich, dass immer den richtigen Unternehmen Dank gezollt wird. „Natürlich ist es nicht möglichen allen an einem Abend zu danken, aber dass Sie hier heute stellvertretend für viele Unternehmen in unserem Land ausgezeichnet werden ist der richtige Weg!“, so Schelling.
19 Unternehmen aus 9 Bundesländern wurden im Anschluß an die Verleihung des Pegasus Awards an die Feuerwehren von den Feuerwehren an die Unternehmen überreicht.So präsentierte Moderator Arnulf Prasch jeweils die Unternehmen mit einer kurzen Unternehmensvorstellung und befragte die Unternehmensvertreter zu ihrem Bezug mit den Feuerwehren und ihren Mitarbeitern, welche im Einsatzfall ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen dürfen.
Zu den ausgezeichneten Unternehmen zählen folgende Unternehmen:* FunderMax GmbH, Neudörfl - Burgenland* Sanochemia Pharmazeutika AG, Neufeld – Burgenland* Stora Enso WP Bad St. Leonhard GmbH, Bad St. Leonhard – Kärnten* Treibacher Industrie AG, Althofen – Kärnten* Alten- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder Kritzendorf, Kritzendorf – Niederösterreich* Pollmann International GmbH, Karlstein an der Thaya – Niederösterreich* Energie AG Öberosterreich, Linz – Oberösterreich* Tischlerei und Wohnraumausstattung Siegfried Kepplinger, Sankt Martin im Mühlkreis – Oberösterreich* Raiffeisenverband Salzburg reg. Gen.m.b.H., Salzburg – Salzburg* Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation, Salzburg – Salzburg* Draxler Geflügel-Wild GmbH, Mooskirchen – Steiermark* Holosch GmbH, Aflenz Kurort –S teiermark* AL-KO KOber GesmbH, Zellberg – Tirol* Elektro Ortner, Lienz - Tirol* Getzner Textil AG, Bludenz – Vorarlberg* Huppenkothen GmbH &amp; Co KG, Lauterach – Vorarlberg* Gebrüder Medek, Wien – Wien* Wien Energie Fernwärme, Wien – WienDen ausgezeichneten Unternehmen wurde jeweils von Präsident Buchta und den zuständigem Landesfeuerwehrkommandanten, sowie WKO-Vizepräsident Dr. Schelling gratuliert, der Award in Flammenform und eine Urkunde überreicht.
Die Wertschätzung gegenüber den Feuerwehren und jenen Unternehmen zeigte sich auch in der Anwesenheit von Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner und Sozialminister Rudolf Hundstorfer.
Mikl-Leitner: „Ich freue mich immer wieder, wenn ich den unzähligen Mitgliedern der Feuerwehren in unserem Land Danke sagen kann. Ich bin mir bewußt mit welchem Engagement und Hingabe Sie ihren Dienst am Nächsten ausführen. Dass hier die Arbeitgeber eine weitere wesentliche Rolle spielen ist nicht immer selbstverständlich und so danke ich auch Ihnen, dass Sie ihren Mitarbeitern oft die Möglichkeit geben in den Einsatz zu gehen. Danke gebührt auch jenen Arbeitskollegen die dann im Fall des Falles für den in Einsatz gehenden Kollegen einspringen und die Tätigkeiten übernehmen müssen. Ohne das freiwillige Engagement und die Bereitschaft der Zusammenarbeit wäre Vieles nicht möglich und leistbar!“
Hundstorfer: „Nicht nur im Jahr der Freiwilligen möchte ich Danke sagen, für das was Sie als Feuerwehrmitglieder leisten und an Sie lieber Unternehmer, dass Sie solidarisch für die Gesellschaft handeln und ihre Arbeitnehmer in den Einsatz gehen lassen. Ich kenne das Feuerwehrwesen aus Wien, wo natürlich die Berufsfeuerwehr am Werk ist. Ich bin mir aber bewußt, welche tolle und unschätzbare Arbeit jede und jeder  Einzelne von Ihnen im  Sinne der Sicherheit Österreichs schafft. Ja, es ist an der Zeit auch ihrem freiwilligen Engagement Anreize und Anerkennung zu geben. Wir haben uns dazu auch schon einige Überlegungen gemacht. Vor einer Umsetzung müssen wir aber natürlich mit allen Beteiligten, also auch dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband über die realistischen Möglichkeiten und Umsetzungen sprechen!“
Zusätzlich zu den 18 Unternehmen zeichnete der Österreichische Bundesfeuerwehrverband die Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien mit einem Sonderaward „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ aus und dankte für den Einsatz und die Einladung diese Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Raiffeisen Forum Wien umsetzen zu können.
Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder freute sich über die Auszeichnung und gab das Versprechen, dass nicht nur bisher gut mit den Feuerwehren zusammengearbeitet wurde, sondern dass auch in der Zukunft das Feuerwehrwesen unterstützt und die Jugendarbeit forciert werden soll.
TV-TIPP: Konkret - das Servicemagazin ...
...berichtet heute, 15.11.2011 um 18.30 Uhr auf ORF2 von den Freiwilligen Feuerwehren und in Bezug auf die Verleihung &quot;Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber&quot;
Text: Pamela Hniliczka/ÖBFVFotos: Pamela Hniliczka/ÖBFV, Thomas Meier/LFV Steiermark und Lichtbildstelle/BF Wien</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<strong>Österreichs Feuerwehren blickten zurück und vergaben die Awards „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“</strong>
<br /><em><span style="text-decoration: underline;">Pressekonferenz „Österreichs Feuerwehren 2011 – eine Leistungsbilanz“</span></em>
Punkt 18 Uhr wurde mit der Pressekonferenz „Österreichs Feuerwehren 2011 – eine Leistungsbilanz“ begonnen.  Zu Beginn wurden mit einem kurzen Film Eindrücke der täglichen Aufgaben der Feuerwehren in Österreich und die wichtigsten statistischen Zahlen präsentiert.
Anschließend gab Präsident KR Josef Buchta einen Überblick über die Umsetzungen und aktuellen Thematiken.  337.080 Feuerwehrmitglieder im Jahr 2010 sind ein Zeichen für die Einsatzbereitschaft und den Willen für die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu sorgen. Dieses flächendeckende System von Freiwilligen Feuerwehren, Betriebsfeuerwehren und Berufsfeuerwehren zeigt auf, welche Aufgaben zu bewältigen und welche Rahmenbedingungen notwendig sind.  4.525 Freiwillige Feuerwehren in 2.357 Gemeinden sind auch davon abhängig, inwieweit ihre ehrenamtlich tätigen Mitglieder im Notfall zur Stelle sein können.
Zur Erleichterung und Motivation für die Bewältigung dieser Aufgaben ist es auch immer wieder notwendig auf die Veränderungen einzugehen und zu agieren. So wurden in Zusammenarbeit mit den Partner aus Politik und Wirtschaft 2011 die Verordnung zum Führerscheingesetz (5,5 Tonnen Führerschein), die Ausnahmeregelung für Feuerwehrfahrzeuge, die Aufnahme in die Liste der spendenbegünstigten Organisationen ab 1.1.2012 umgesetzt. Zuletzt konnte die Einführung der Rettungsgasse beschlossen werden und hier appellierte Präsident Buchta: „Die Rettungsgasse ist eine dringende Notwendigkeit, damit wir als Feuerwehr oder auch die anderen Rettungsorganisationen schneller am Ort des Geschehens sind und rascher helfen können. Dies sollte in Sinn von Herr und Frau Österreich sein und auch dementsprechend unterstützt und in die Öffentlichkeit getragen werden!"
Das Europäische Jahr für Freiwilligentätigkeit geht bald zu Ende, hier wurden viele Möglichkeiten genutzt um die Freiwilligen in unserem Land in den Mittelpunkt zu stellen. „Hier und Jetzt ist es aber auch notwendig, dass vermehrt darüber nachgedacht werden muss wie die Menschen in unserem Land motiviert werden können, dass Sie selbst einen Beitrag leisten,“ so Buchta. <br />In diesem Zusammenhang führte er auch über die weiteren Notwendigkeiten und Forderungen an die Politik aus. „Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass die Feuerwehrmitglieder noch immer nicht auf Hochrisikoliste besonders gefährdeter Berufsgruppen aufgenommen wurden und Minister Stöger bisher zu keinen Gesprächen bereit war!“ Weiters informierte er die anwesenden Journalisten über weitere Planungen und Überlegen für Anreize für die ehrenamtliche Tätigkeit, wo einerseits die Politik gefordert ist und andererseits auch von Seiten der Organisation Feuerwehr Überlegungen angestrebt werden müssen.
Weiters bat er nochmals die Politik die gesetzlich geregelte Finanzierung aus Mittel des Katastrophenfond und der Feuerschutzsteuer mit einer zukunftsweisenden Wertanpassung zu fixieren und damit die Weichen für die Zukunft zu stellen.<br />Zum Schluss ging er nochmals auf die Unternehmen ein, die ihre Mitarbeiter bei der Umsetzung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten unterstützen. „Vielerorts gibt es verständnisvolle Arbeitgeber die ihren Dienstnehmern eine Ausübung von Einsatztätigkeiten für die Freiwillige Feuerwehr ermöglichen und damit auch einen Beitrag zur Sicherheit in Österreich geben.“
Eines dieser Unternehmen ist auch die Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien und so konnte Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder aus der Sicht einer Unternehmensgruppe auf die Möglichkeiten der Unterstützung dieses ehrenamtlichen Engagements eingehen.
Hameseder: „Auf das freiwillige Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir sehr stolz. Aber wir tun auch etwas dafür: Viele NÖ. Raiffeisenbanken sowie die Raiffeisenlandesbank und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien stellen im Katastrophenfall Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei der Freiwilligen Feuerwehr oder bei Rettungsorganisationen tätig sind, für Hilfseinsätze frei.“
Weiters führte er aus, dass Raiffeisen  mehr als eine Bank ist – sie ist ein Partner für die Feuerwehren und möchte auch in Zukunft unterstützend wirken. Vor allem die Jugendarbeit liegt Mag. Hameseder am Herzen und hier sieht er den notwendigen Zusammenhang von  freiwilligem Engagement und Jugendarbeit.
Hameseder: „Die freiwilligen Feuerwehren  sind ein Garant für schnelle und zielgerichtete Hilfe. Mit unserem Engagement wollen wir vor allem die Jugend begeistern, für die Gemeinschaft, das Gemeinwohl, aktiv zu sein; damit den Freiwilligen Feuerwehren auch in Zukunft ein starkes Netz an freiwilligen Feuerwehrleuten zur Verfügung steht.“
<br /><span style="text-decoration: underline;"><em>„Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ – die Awardverleihung</em></span>
Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband konnte im Anschluss an die Pressekonferenz zahlreiche Ehrengäste, Feuerwehrfunktionäre und natürlich die Vertreter der 18 Unternehmen, welche mit dem Award „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ ausgezeichnet wurden.
Moderator Arnulf Prasch begrüßte den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Dr. Herbert Anderl, den Vizepräsidenten der Wirtschaftskammer Österreich Dr. Hans-Jörg Schelling, Hausherrn und Sonderaward-Gewinner Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder von der Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien, Landessicherheitsdirektor von NÖ HR Dr. Franz Prucher und Landespolizeikommandant von NÖ Gen.Mjr. Mag. Arthur Reis. Von Seiten der Feuerwehren konnte als  „oberster Feuerwehrmann Österreichs“ Präsident KR Josef Buchta mit den Vizepräsidenten DI Dr. Gerald Hillinger und Josef Meschik, sowie den Landesfeuerwehrkommandanten begrüßt werden.
Zur Einstimmung auf den Abend und die Darstellung des Zusammenhangs von Feuerwehr und Arbeit wurde ein Film gezeigt, vor allem bei der Alarmierung und der Darstellung des „in den Einsatz gehen“ – weg vom Arbeitsplatz, hin zum Feuerwehrhaus haben sich viele Anwesende wiedergefunden.
<span style="text-decoration: underline;">Flächendeckendes System unterstützt durch verständnisvolle Arbeitgeber</span><br />Präsident Buchta begrüßte die anwesenden Festgäste und ging in seinen Grußworten auf die gute Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft ein. Das Flächendeckende System der Feuerwehren in Österreich ist ein Sicherheitsgarant und dieser umfassende Schutz der Bevölkerung wird unter anderem auch durch die Unterstützung der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter ermöglicht.<br />Buchta: „Denn jene Firmen, die ihren Mitarbeitern im Einsatzfall eine Dienstfreistellung ermöglichen oder die Feuerwehren in ihrem Einzugsgebiet unterstützen sind sich bewusst, dass Sie damit einerseits für die gesamte Schutzwirkung, aber auch für ihr eigenes Unternehmen eine Sicherstellung des Schutzes ermöglichen.
Feuerwehr in Österreich heißt Beruf, aber vor allem Berufung. 6 Berufsfeuerwehren in den Landeshauptstädten, 325 Betriebsfeuerwehren und 4.525 Freiwillige Feuerwehren sorgen in Österreich für unbürokratische Hilfe im Fall des Falles. 99% alle Mitglieder sind somit freiwillig und ehrenamtlich tätig, dies ist ein enormes Leistungspotenzial und soll auch weiterhin gewährleistet werden.
Zum Schluß dankte er nochmals allen Unternehmen in Österreich für das Entgegenkommen und die Wertschätzung dieses freiwilligen Systems und gratulierte den Unternehmen bereits vorab für die anstehenden Auszeichnungen.
Gute Zusammenarbeit – war auch das Schlagwort für die Auszeichnung an den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Dr. Herbert Anderl. Als oberstes Organ der Exekutive in Österreich kennt und lebt er die gute und effiziente Zusammenarbeit mit den Feuerwehren. <br />Präsident KR Josef Buchta und die Vizepräsidenten DI Dr. Gerald Hillinger und Josef Meschik zeichneten daher Dr. Herbert Anderl mit dem Großen Verdienstkreuz des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes aus.<br />In seinen Dankesworten ging Generaldirektor Dr. Anderl auf seine positiven Erfahrungen mit den Feuerwehren ein.
<span style="text-decoration: underline;">Vertrauenswürdigste Berufsgruppe Österreichs – die Feuerwehrmitglieder</span><br />Die Feuerwehren gehören zu den vertrauenswürdigsten Berufen in Österreich – dies beweist die jährliche Erhebung von Reader’s Digest. Mit der Verleihung des Pegasus Award durch Uwe Horn von Readers Digest wurde diesem erfreulichen Ergebnis Ausdruck gegeben und gleichzeitig allen Feuerwehrmitgliedern in Österreich für Ihr Engagement gedankt.<br />Präsident Buchta und die Landesfeuerwehrkommandanten empfingen daher im Namen aller Feuerwehrmitglieder Österreichs die Auszeichnung „Pegasus Award“!
<br /><span style="text-decoration: underline;">Awards „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ an 19 Unternehmen Österreichs</span><br />WKO-Vizepräsident Dr. Hans-Jörg Schelling erklärte in seinen Grußworten, dass die Vergangenheit gezeigt hat, dass die Zusammenarbeit von Wirtschaftstreibenden und den Feuerwehren eine gute Basis hat. Er verfolge bereits seit Jahren diese Auszeichnung und es zeigt sich, dass immer den richtigen Unternehmen Dank gezollt wird. „Natürlich ist es nicht möglichen allen an einem Abend zu danken, aber dass Sie hier heute stellvertretend für viele Unternehmen in unserem Land ausgezeichnet werden ist der richtige Weg!“, so Schelling.
19 Unternehmen aus 9 Bundesländern wurden im Anschluß an die Verleihung des Pegasus Awards an die Feuerwehren von den Feuerwehren an die Unternehmen überreicht.<br />So präsentierte Moderator Arnulf Prasch jeweils die Unternehmen mit einer kurzen Unternehmensvorstellung und befragte die Unternehmensvertreter zu ihrem Bezug mit den Feuerwehren und ihren Mitarbeitern, welche im Einsatzfall ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen dürfen.
Zu den ausgezeichneten Unternehmen zählen folgende Unternehmen:<br />* FunderMax GmbH, Neudörfl - Burgenland<br />* Sanochemia Pharmazeutika AG, Neufeld – Burgenland<br />* Stora Enso WP Bad St. Leonhard GmbH, Bad St. Leonhard – Kärnten<br />* Treibacher Industrie AG, Althofen – Kärnten<br />* Alten- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder Kritzendorf, Kritzendorf – Niederösterreich<br />* Pollmann International GmbH, Karlstein an der Thaya – Niederösterreich<br />* Energie AG Öberosterreich, Linz – Oberösterreich<br />* Tischlerei und Wohnraumausstattung Siegfried Kepplinger, Sankt Martin im Mühlkreis – Oberösterreich<br />* Raiffeisenverband Salzburg reg. Gen.m.b.H., Salzburg – Salzburg<br />* Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation, Salzburg – Salzburg<br />* Draxler Geflügel-Wild GmbH, Mooskirchen – Steiermark<br />* Holosch GmbH, Aflenz Kurort –S teiermark<br />* AL-KO KOber GesmbH, Zellberg – Tirol<br />* Elektro Ortner, Lienz - Tirol<br />* Getzner Textil AG, Bludenz – Vorarlberg<br />* Huppenkothen GmbH & Co KG, Lauterach – Vorarlberg<br />* Gebrüder Medek, Wien – Wien<br />* Wien Energie Fernwärme, Wien – Wien<br /><br />Den ausgezeichneten Unternehmen wurde jeweils von Präsident Buchta und den zuständigem Landesfeuerwehrkommandanten, sowie WKO-Vizepräsident Dr. Schelling gratuliert, der Award in Flammenform und eine Urkunde überreicht.
Die Wertschätzung gegenüber den Feuerwehren und jenen Unternehmen zeigte sich auch in der Anwesenheit von Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner und Sozialminister Rudolf Hundstorfer.
Mikl-Leitner: „Ich freue mich immer wieder, wenn ich den unzähligen Mitgliedern der Feuerwehren in unserem Land Danke sagen kann. Ich bin mir bewußt mit welchem Engagement und Hingabe Sie ihren Dienst am Nächsten ausführen. Dass hier die Arbeitgeber eine weitere wesentliche Rolle spielen ist nicht immer selbstverständlich und so danke ich auch Ihnen, dass Sie ihren Mitarbeitern oft die Möglichkeit geben in den Einsatz zu gehen. Danke gebührt auch jenen Arbeitskollegen die dann im Fall des Falles für den in Einsatz gehenden Kollegen einspringen und die Tätigkeiten übernehmen müssen. Ohne das freiwillige Engagement und die Bereitschaft der Zusammenarbeit wäre Vieles nicht möglich und leistbar!“
Hundstorfer: „Nicht nur im Jahr der Freiwilligen möchte ich Danke sagen, für das was Sie als Feuerwehrmitglieder leisten und an Sie lieber Unternehmer, dass Sie solidarisch für die Gesellschaft handeln und ihre Arbeitnehmer in den Einsatz gehen lassen. Ich kenne das Feuerwehrwesen aus Wien, wo natürlich die Berufsfeuerwehr am Werk ist. Ich bin mir aber bewußt, welche tolle und unschätzbare Arbeit jede und jeder  Einzelne von Ihnen im  Sinne der Sicherheit Österreichs schafft. Ja, es ist an der Zeit auch ihrem freiwilligen Engagement Anreize und Anerkennung zu geben. Wir haben uns dazu auch schon einige Überlegungen gemacht. Vor einer Umsetzung müssen wir aber natürlich mit allen Beteiligten, also auch dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband über die realistischen Möglichkeiten und Umsetzungen sprechen!“
Zusätzlich zu den 18 Unternehmen zeichnete der Österreichische Bundesfeuerwehrverband die Raiffeisen-Bankengruppe Niederösterreich-Wien mit einem Sonderaward „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber 2011“ aus und dankte für den Einsatz und die Einladung diese Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Raiffeisen Forum Wien umsetzen zu können.
Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder freute sich über die Auszeichnung und gab das Versprechen, dass nicht nur bisher gut mit den Feuerwehren zusammengearbeitet wurde, sondern dass auch in der Zukunft das Feuerwehrwesen unterstützt und die Jugendarbeit forciert werden soll.
<span style="text-decoration: underline;"><strong>TV-TIPP: Konkret - das Servicemagazin ...</strong></span>
...berichtet heute, 15.11.2011 um 18.30 Uhr auf ORF2 von den Freiwilligen Feuerwehren und in Bezug auf die Verleihung "Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber"
Text: Pamela Hniliczka/ÖBFV<br />Fotos: Pamela Hniliczka/ÖBFV, Thomas Meier/LFV Steiermark und Lichtbildstelle/BF Wien]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:08:00 +0100</pubDate>
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